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1999 Claudia Mitscha-Eibl

Der Hanna Strack Verlag stiftete 1999 zum ersten Mal einen Preis für neue Sprache von Frauen für die Gemeinde. Mit dem Preis sollen Frauen ausgezeichnet und bekannt gemacht werden, die in einer neuen, an der Lebenswirklichkeit von Frauen orientierten Sprache Lieder, Gebete und Segensworte schreiben. "Gottespoetinnen" nennt sie die Verlegerin Hanna Strack, denn Frauen haben eine ihnen eigene Spiritualität, die viel mit den Erfahrungen ihres Körpers zu tun haben. Der Preis ist mit 1000 DM dotiert und soll jedes Jahr im Rahmen der Frauenwerkstatt eines evangelischen oder katholischen Kirchentages vergeben werden.

Der Preis ist mit 1000 DM dotiert und soll jedes Jahr im Rahmen der Frauenwerkstatt eines evangelischen oder katholischen Kirchentages vergeben werden.
 
 
 
 
Erste Preisträgerin war Claudia Mitscha-Eibl. Der Preis wurde ihr verliehen für ihr Mirjam-Lied, das für viele Frauen und auch Männer die befreiende Kraft Gottes in neuer Sprache und mitreißender Melodie zum Ausdruck bringt. Mag. Claudia Mitscha-Eibl, geb. 1958, ist katholische Theologin, Lehrerin für Religion an der Lehranstalt für heilpädagogische Berufe in Wien, Liedermacherin, Familienfrau. Sie gibt Konzerte in Österreich, Schweiz und Deutschland. Ihre Lieder, die kirchliche und weltliche Themen behandeln, sind auf zwei CDs erhältlich.
Bestelladresse:
Chimanigasse 1/1/1
A-2100 Korneuburg
Tel+Fax: 0043/2262/64319
 
Im Rahmen des Offenen Singens in der Frauenwerkstatt des Evangelischen Kirchentages in Stuttgart hat Hanna Strack Claudia Mitscha-Eibl den Preis überreicht. Die Preisträgerin bedankte sich mit dem Mirjamlied und einigen anderen Liedern aus ihrem Programm.  
 
 
  Laudatio von Dr.Brigitte Enzner-Probst für Claudia Mitscha-Eibl [Word-Dokument / 28 kB]  
 
   
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